02.03.2022, Berlin | zns spiz bvdp bvdn bdn

Post-COVID-Syndrome – neurologische und psychiatrische Begutachtung – Onlinefortbildung

Thema der Onlinefortbildung

Die Pandemie, hervorgerufen durch SARS-CoV-2, führt durch das Vorherrschen der Omikron-Variante aktuell zu massiv ansteigenden Inzidenzen.
Völlig unklar ist z.Z. welche Auswirkungen die Omikron-Variante auf die Entwicklung von Langzeitfolgen im Sinne von Post-COVID-Syndromen zeigen wird.

Grundsätzlich wird COVID-19 als Multiorgankrankheit mit einem sehr breiten Spektrum von Manifestationen angesehen. Definitionsgemäß werden mehr als vier Wochen andauernde Beschwerden ab Infektion als Long-COVID und Beschwerden mit einer Persistenz von >12 Wochen als Post-COVID-Syndrom bezeichnet. Post-COVID-Syndrome werden beschrieben in einer Häufigkeit von bis zu 15%.

Der erste Teil der Veranstaltung wird sich schwerpunktmäßig den klinischen Aspekten von Long/u.v.a. Post-COVID in Neurologie und Psychiatrie und den damit verbundenen Folgen widmen.
Im Weiteren geht es dann ganz konkret um die Einordnung der Krankheitsbilder und die spezifischen Fragen und Herausforderungen in der neurologischen und psychiatrischen Begutachtung.

Für wen interessant?

Bei den Mitgliedern der DGUV liegt bereits eine Flut von Anträgen auf Anerkennung einer im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit erworbenen Infektion mit COVID-19 vor.
Die aktuelle Fortbildungsveranstaltung richtet sich an alle diejenigen KollegInnen, die regelmäßig mit Long- bzw. Post-COVID-Syndromen befasst sind, insbesondere neurologische und psychiatrische Gutachter.

Wer/Wann/Wo?

Kursleiter: Dr. med. Frank Bergmann
Referierende: Professor Dr. Peter Berlit, Claudia Drechsel-Schlund, Professor Dr. med. Andreas Meyer Lindenberg, Privatdozent Dr. rer. nat. Hanns Jürgen Kunnert, Dr. med. Hildegard Schain, Professor Dr. med. Martin Tegenthoff
Veranstalter: Ärztliche Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung in Nordrhein
Termin: Dienstag, 23. März 2022 von 18:00 – 20:30 Uhr
Ort: Online Liveformat
Gebühren: kostenlos
CME-Punkte: 3

Programm und Anmeldeinformationen

Programmdetails finden Sie in diesem PDF Programmflyer Post-Covid-Syndrom Fortbildung.
Ansprechpartner ist Frau Angelina Peters von der Ärztlichen Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung in Nordrhein unter akademie@aekno.de.
Anmelden können Sie sich über die Website der Akademie: Anmeldung Post-Covid-Fortbildung oder durch das Scannen dieses QR-Codes .

Über den Spitzenverband ZNS

Der Spitzenverband ZNS (SpiZ) ist der Zusammenschluss der bedeutendsten fachärztlichen Berufsverbände auf dem Gebiet der ZNS-Versorgung: Psychiatrie, Neurologie, Psychosomatik, Kinder- und Jugendpsychiatrie und ärztlicher Psychotherapie. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder gebündelt, um diese gegenüber der Politik, der Selbstverwaltung und der Öffentlichkeit zu vertreten.
Die aktuellen Mitgliedsverbände des SpiZ:

  • Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN)
  • Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN)
  • Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP)
  • Berufsverband der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (BPM)
  • Berufsverband ärztlicher Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker in der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (BÄP in der DGPT)
  • Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (BKJPP)

Durch seine Mitgliedsverbände vertritt der SpiZ die für die Versorgung von psychisch, psychosomatisch und neurologisch erkrankten Patienten relevanten Fachärzte und Fachärztinnen in Deutschland. Insgesamt werden 24.000 Fachärzte und Fachärztinnen der genannten Disziplinen durch den SpiZ vertreten.
Website SPiZ: spitzenverband-zns.org

Kontakt:

Spitzenverband ZNS (SpiZ)
Geschäftsstelle
RA Bernhard Michatz
Geschäftsführer
Am Zollhof 2a
47829 Krefeld
Tel: 0 21 51/45 46 921
Fax: 0 21 51/45 46-925
Mobil: +49/163 44 18 370
bernhard.michatz@spitzenverband-zns.de

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